Allgemeine Informationen rund ums Heiraten

 

In diesen Informationen sind regionale Bräuche nicht berücksichtigt und können somit von Region zu Region unterscheidlich sein!

 

Hochzeit

 

Bis ins späte Mittelalter wurde nicht bei jeder Hochzeit geheiratet. Denn unter dem Begriff Hochzeit verstand man eine hohe, festliche Zeit und somit vor allem ein geistliches Fest.

 

Die vier Hochzeiten des Jahres waren Ostern, Pfingsten, Allerheiligen und Weihnachten. Erst im Laufe der Zeit setzte sich die Bedeutung des Wortes durch. Wer heutzutage Hochzeit sagt, meint damit eine Vermählungsfeier.

 

 

Braut und Bräutigam

 

Sie sollten an Ihrem großen Tag alles Organisatorische in vertrauenswürdige Hände Übergeben haben.

 

Wichtigste Aufgaben:

 

Zur Trauung kommt die Braut ein paar Minuten später als eigentlich verabredet, damit der Bräutigam ein wenig auf sein Glück warten muss.

Ansonsten sollte sie an ihrem großen Tag keine großartigen Pflichten haben, außer ihr Fest zu genießen.

 

Tipp: Übertreiben Sie das Warten lassen nicht!

 

Auch der Bräutigam sollte am Hochzeitstag alle Aufgaben delegiert haben. Er muss allerdings die Abläufe im Wesentlichen genau im Kopf haben um gegebenenfalls ordnend eingreifen zu können. Insbesondere sollte er jederzeit wissen, wo sich die Trauringe befinden.

Er hat für alle Fälle Kleingeld in der Tasche, sowie ein Taschentuch für eventuelle Freudentränen.

 

Tipp: Cool bleiben, wenn es einmal nicht ganz nach ihren Vorstellungen läuft!

 

Braut und Bräutigam begrüßen beim Empfang alle Gäste persönlich und versuchen auch während der Feier, mit allen ein paar Worte zu plaudern.

 

Die ersten Tänze gehören dem Bräutigam und dem Vater der Braut!

 

Trauzeugen

 

Wichtigste Aufgaben:

Sie bezeugen da Ja-Wort mit ihrer Unterschrift, organisieren den Junggesellen/Innenabschied.

Die Trauzeugen fungieren als rechte Hand von Braut und Bräutigam.

Sehr oft übernehmen die Trauzeugen den verantwortungsvollen Job des Zeremonienmeisters. Sie bieten dem Brautpaar Hilfe bei der Organisation des Festes an, sie müssen am Hochzeitstag einen klaren Kopf bewahren und an all das denken, was das Brautpaar im Überschwang der Gefühle eventuell vergessen könnte.

 

Meist übernimmt diese Aufgabe die besten und langjährigsten Freunde Von Braut und Bräutigam

 

 

Zeremonienmeister/in (Wedding Planner)

 

Die ordnende Hand im Hintergrund, die sich um alles kümmert.

 

Wichtigste Aufgaben:

Der Zeremonienmeister hilft am Standesamt, in der Kirche und im Festsaal den Gästen ihre Plätze zu finden.

Er schaut darauf, dass die Fotografen immer wissen, wann und wo sie zur Stelle sein sollten.

Während der Hochzeitstafel ist er/sie Ansprechpartner für das Personal im Restaurant bzw. für alle anderen Dienstleister; kümmert sich um den richtigen Zeitpunkt für Vorträge und Spiele.

Ein Zeremonienmeister sorgt immer und überall für den reibungslosen Ablauf des Hochzeitsfestes.

 

Wer übernimmt diese Aufgabe?

Wenn nicht der Wedding Planner dann jemand, der das Vertrauen das Brautpaares genießt, über alles informiert ist und mit Menschen gut umgehen kann.

 

 

Abholen der Gäste

 

Kommen Verwandte oder Freunde von auswärts mit dem Zug oder mit dem Flugzeug an, freuen sich diese immer über einen Abholservice, der sie zum Hotel, zum Standesamt, zur Kirche oder zum jeweiligen Trauungsort bringt.

 

Tipp: Selbstverständlich können Sie eine Mietwagenfirma beauftragen oder ein Taxi schicken, aber der günstigere Weg ist, Freunde/Verwandte im Vorfeld fragen, ob sie den Abstecher z.B. zum Bahnhof einplanen können. Achten Sie bitte darauf die Freunde/Verwandte rechtzeitig zu fragen ob es möglich wäre.

Die jeweiligen Ankunftszeiten können die auswärtigen Gäste den Freunden oder Verwandten selbst durchgeben. Sollte sich kein Shuttle Service von Freunden oder Verwandten organisieren lassen und Sie ein Taxi oder einen Mietwagen schicken müssen, achten Sie darauf, dieses ebenfalls rechtzeitig zu bestellen.

 

Tipp: Fragen Sie bereits im Vorfeld nach dem Preis, handeln ist durchaus zulässig. Sollten auch kleine Kinder abgeholt werden müssen, bestellen Sie unbedingt Kindersitze mit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nina Eichinger

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